Im April ist die "Metropolregion Hannover - Braunschweig - Göttingen - Wolfsburg" als eines der Schaufenster Elektromobilität aus einer Vielzahl von Bewerbungen ausgewählt worden. Seitdem wurden alle Einzelprojekte der Metropolregion in den zuständigen Ministerien geprüft.
So auch das Göttinger Projekt "eMobilität für Nachahmer - Erfolgsbeispiele vorgelebt". Das Konzept dieses Projektes hat überzeugt und wird in den kommenden vier Jahren insgesamt 2,675 Millionen Euro Bundesfördermittel erhalten. "Das ist ein wichtiges verkehrs- und industriepolitisches Signal für Göttingen", begrüßt der Bundestagsabgeordnete Thomas Oppermann (SPD) die Entscheidung. Der Göttinger Abgeordnete hatte sich sowohl bei Verkehrsminister Ramsauer, als auch bei Wirtschafsminister Rösler für die Metropolregion und das Göttinger Projekt eingesetzt.
Das Projekt "eMobilität für Nachahmer - Erfolgsbeispiele vorgelebt" wurde von Heiko Lohrengel, dem Geschäftsführer des Centrum Neue Energien, initiiert. Projektpartner sind u.a. Stadt Göttingen, Landkreis Göttingen, Universität Göttingen, Stadt Hann. Münden, Grünes Auto Göttingen GmbH / Deutsche Bahn AG, E.ON Mitte AG, Deutsche Post AG, Stadtwerke Göttingen AG, Versorgungsbetriebe Hann. Münden AG, Volksbank eG, Sparkasse Göttingen, Sparkasse Hann. Münden, Göttingen und alle Gemeinden im Landkreis Göttingen. Ziele des Projektes sind beispielsweise die Schaffung von Ladeinfrastruktur und von E-Carsharing-Angeboten.
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