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SPD - Vertrauen in Deutschland | Thomas Oppermann, MdB

Sommerreise 2015: Auf Stippvisite in Walkenried und Osterode

Im Rahmen seiner Sommerreise machte der SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Oppermann auch im Landkreis Osterode Station. So besuchte er gemeinsam mit dem Osteroder Landtagsabgeordneten Karl Heinz Hausmann und Mitgliedern der örtlichen SPD das Kloster Walkenried und die Firma Sigma Laborzentrifugen GmbH in Osterode.
Bei einem Rundgang über die Klosteranlage und durch das Museum erläuterten Museumsdirektor Günter Jentsch und die wissenschaftliche Leiterin Dr. Brigitte Moritz die aktuellen Funde der jüngsten Ausgrabungen. Interessiert zeigte sich Thomas Oppermann an den Überlegungen zur Erweiterung des Museums, die die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz als Eigentümerin des Klosters gemeinsam mit dem Landkreis plane. Hierfür sei, so erfuhr Oppermann, eine bauliche Erweiterung notwendig, um Flächen für Sonderausstellungen schaffen zu können. Auch im Bereich Gastronomie und Museums-Shop seien Erweiterungen geplant. Insgesamt belaufen sich die Kosten für die Umbaumaßnahmen auf geschätzt 11 Millionen Euro. „Eine Investition lohnt sich“, bestätigte Thomas Oppermann und betonte die Einzigartigkeit dieses Kulturschatzes: „Die Besucherzahlen sprechen da eine deutliche Sprache.“
Weiter ging es im Anschluss nach Osterode. Hier besichtigte Thomas Oppermann unter fachkundiger Führung von Geschäftsführer Dr. Frank Harms die Firma „Sigma Laborzentrifugen GmbH“, die sich in Osterode gemeinsam mit der Firma „Martin Christ Gefriertrocknungsanlagen“ unter einem Dach als Weltmarktführer etablieren konnte. Begleitet wurde Oppermann dabei neben Karl Heinz Hausmann MdL unter anderem von Herbert Lohrberg, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Osterode, Peter Wendlandt, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion Osterode, und Alexander Saade, Vorsitzender der SPD in Osterode. Beide Firmen beschäftigen zusammen etwa 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Produkte in über 100 Länder weltweit verschicken. „Die Firmen sind ein Musterbeispiel für unsere traditionellen Familienunternehmen“, erklärte Oppermann, der auch einen kleinen Einblick in die Unternehmenskultur erhielt. „Wirtschaftlicher Erfolg und kollegiales, familienfreundliches Arbeitsumfeld ergänzen sich hier wirklich hervorragend.“