SPD - Vertrauen in Deutschland | Thomas Oppermann, MdB

Physik für Flüchtlinge

Physik im Advent – Physik für Flüchtlinge

Oppermann: „Kindern Spaß an Naturwissenschaften vermitteln“

Was ist der Cappuccino-Effekt? Und was ein optisches Beugungsgitter? Diesen Fragen ging Thomas Oppermann gemeinsam mit rund 30 Kindern und Jugendlichen im Jugendzentrum „Bravo“ in Friedland nach. Auf Einladung von Universitätsprofessor Arnulf Quadt informierte sich der Göttinger Bundestagsabgeordnete über das Projekt „Physik für Flüchtlinge“, das von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Georg-August-Universität organisiert und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.
Das Friedländer Projekt ist eine Fortführung des Vorgängerprojektes „PiA – Physik im Advent“. Auf Grundlage des internet-basierten, physikalischen Adventskalenders können Kinder und Jugendliche bundesweit jeden Tag bis zum 24. Dezember einfache Experimente und physikalische Rätsel selbst durchführen. Diese Experimente können mit haushaltsüblichen Materialien und unter Anleitung leicht nachgemacht werden. In Friedland begleiten Studenten, Doktoranden und Mitarbeiter der physikalischen Fakultät das Projekt direkt vor Ort – die Kinder danken es ihnen mit sichtbarer Experimentierfreude und großer Neugierde.
„Auf diese Weise kann man den Kindern sehr leicht Wissen und Spaß an den Naturwissenschaften vermitteln“, zeigte sich Thomas Oppermann beeindruckt und bedankte sich bei Prof. Arnulf Quadt für seine Initiative. „Physik im Advent“ sei ein sinnvoller Zeitvertreib – für alle Kinder und Jugendlichen. Wer noch mitmachen möchte, findet den physikalischen Adventskalender unter www.physik-im-advent.de